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Väter unter Druck - SEMINAR INSTITUT

Väter unter Druck

Warum sich Familie & Beruf schwer vereinbaren lassen!
 
 
Hier erhalten Sie 7 Tipps, was Sie konkret tun können, um der „Leistungsfalle“ zu entfliehen, indem Sie Ihren Stress
reduzieren und gleichermaßen mehr Zeit für die Familie haben.
 
Zunächst einmal ist wichtig zu verstehen, woher der Druck kommt bzw. wie dieser entsteht:
> Traditionelles Bild vom Mann als Versorger der Familie:
Früher hat der Familienvater das Geld allein nach Hause gebracht, sich für den Job aufgeopfert und die Ehefrau hat im Gegenzug den Haushalt komplett geschmissen. Klassische Rollenverteilung eben. Gerade in Situationen, wo die Frau Schwanger wird, gerät der Mann wieder in die klassische Ernährer-Rolle.
 
> Der Wunsch nach einer ausgewogenen Work-Life-Balance:
Der Mann von heute will im hier und jetzt leben und nicht erst ab der Rente durchstarten. 
Das schafft eine besondere Drucksituation, da die Freizeit ebenfalls organisiert werden muss.
 
> Solidarische Arbeitsteilung innerhalb der Familie:
Wo früher die Ehefrau das Beziehungsmanagement übernommen hat, wollen und/oder müssen Männer ebenso engagiert das Familienleben organisieren und sind aufgerufen ein ebenso ausgeklügeltes Zeitmanagement zu besitzen, wie die Frau.
 
> Mittendrin statt nur dabei – Männer wollen das Familienleben aktiv mitgestalten:
71% der Männer sehen sich eher als Erzieher, denn als Ernährer!
 
Der souveräne Allrounder! 7 Tipps, wie Sie der Leistungsfalle entkommen können:
1. Aktiv Druck reduzieren, wo es geht z.B. den Perfektionismus hinter sich lassen. Eine alte Manager-Weisheit lautet: „Gut ist besser, als perfekt“!
 
2. Offene Kommunikation mit dem Partner und gemeinsame Prioritäten setzen (wer macht was, wann)
 
3. Selbständigkeit der Kinder fördern
 
4. Eigene Prioritäten stets hinterfragen und sich fragen, wie sich der Tag zukünftig besser gestalten lässt
 
5. Mit anderen Vätern austauschen = geteiltes Leid, ist halbes Leid
 
6. Beim Arbeitgeber besondere Situation besprechen. Homeoffice vereinbaren
 
7. Sich auch am Ende des Tages über Kleinigkeiten freuen
 
Unser Fazit: Den goldenen Tipp, der auf jeden Vater und jede Situation Anwendung findet, gibt es nicht. Letztlich ist es wichtig, dass das „Vater sein“ unternehmenspolitisch sowie gesellschaftspolitisch akzeptierter wird. Hier kann ein aktives Mitgestalten im eigenen Betrieb sowie an der Wahlurne der richtige Weg sein.

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