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Mentoring

Beziehung zwischen einer erfahrenen Person (Mentor:in) und einer weniger erfahrenen Person (Mentee) zum Wissenstransfer.

Mentoring ist eine Entwicklungsbeziehung, in der eine erfahrene Person (Mentor:in) ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihr Netzwerk mit einer weniger erfahrenen Person (Mentee) teilt.

Abgrenzung zum Coaching

  • Mentoring: Langfristig, beziehungsorientiert, Mentor:in teilt eigene Erfahrung
  • Coaching: Zeitlich begrenzt, prozessorientiert, Coach stellt Fragen statt Ratschläge zu geben

Formen von Mentoring

  • Klassisches 1:1-Mentoring: Eine erfahrene Person begleitet einen Mentee über Monate oder Jahre
  • Reverse Mentoring: Jüngere Mitarbeitende teilen digitales Know-how mit erfahrenen Führungskräften
  • Peer Mentoring: Kolleg:innen auf ähnlicher Ebene unterstützen sich gegenseitig
  • Gruppen-Mentoring: Eine Mentor:in begleitet mehrere Mentees gleichzeitig

Erfolgsfaktoren

Klare Zielsetzung, freiwillige Teilnahme, ein strukturierter Rahmen und regelmäßige Treffen sind entscheidend. Die Chemie zwischen Mentor:in und Mentee muss stimmen — deshalb ist ein sorgfältiges Matching-Verfahren wichtig.

Nutzen für Unternehmen

Mentoring-Programme fördern den Wissenstransfer zwischen Generationen, beschleunigen die Einarbeitung neuer Mitarbeitender und stärken die Bindung von Talenten an das Unternehmen.

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