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Wie entwickle ich eine individuelle Forderungsstrategie?
Eine individuelle Forderungsstrategie berücksichtigt Ihre Branche, Kundenstruktur und Unternehmenskultur. Sie analysieren typische Zahlungsverhalten Ihrer Kunden und definieren darauf basierend Zahlungsziele sowie Mahnstufen. Großkunden mit strategischer Bedeutung behandeln Sie möglicherweise anders als Kleinkunden. Sie legen persönliche Eskalationskriterien fest und entscheiden, ab wann externes Inkasso sinnvoll ist. Die Strategie dokumentieren Sie schriftlich für Konsistenz.
Wie gehe ich mit langjährigen Kunden in Zahlungsverzug um?
Bei langjährigen Kunden in Zahlungsverzug suchen Sie zunächst das persönliche Gespräch vor der ersten Mahnung. Sie klären Ursachen empathisch und bieten Lösungen wie Ratenzahlung oder Stundung an. Dabei wahren Sie Balance zwischen Kulanz und konsequenter Forderungsdurchsetzung. Dokumentieren Sie alle Vereinbarungen schriftlich. Bei wiederholtem Verzug verschärfen Sie Tonalität schrittweise, bleiben aber professionell. Die Beziehungshistorie rechtfertigt Sonderbehandlung, ersetzt jedoch keine Zahlung.
Welche Kennzahlen helfen bei der Forderungssteuerung?
Wichtige Kennzahlen für Forderungssteuerung sind Days Sales Outstanding (durchschnittliche Zahlungsdauer), Debitorenlaufzeit und Forderungsausfallquote. Sie berechnen regelmäßig die Alterung Ihrer Forderungen und identifizieren überfällige Posten frühzeitig. Die Quote offener Forderungen zur Bilanzsumme zeigt Liquiditätsrisiken. Individuelle Debitoren-Bewertungen nach Zahlungshistorie ermöglichen risikoorientiertes Kreditmanagement. Diese Kennzahlen tracken Sie monatlich für rechtzeitiges Gegensteuern.
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